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| Aphorismen, Zitate, Sprichwörter |
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Sprüche sind für mich oft Anregung
zur Gestaltung von Karten, Plakaten, Geschenken. Hier sind
die für Karten und Plakate verwendeten Texte zusammengetragen,
die Umsetzung könne Sie sich auf den jeweiligen Seiten
ansehen. Haben Sie einen Lieblingsspruch, den Sie gern als
Geschenk umgesetzt haben wollen? Mailen Sie mir!
Auf Postkarten
- Wenn es im Jahre 1879 schon Computer gegeben hätte,
würden diese vorausgesagt haben, dass man infolge
der Zunahme von Pferdewagen im Jahre 1979 im Pferdemist
ersticken würde. (John C. Edwards)
- "Lebe wohl, Verstand", sagte der Säufer,
als er in die Schenke ging, "wer weiß, wann
wir wieder zusammentreffen."
- Bei dem Duett sind stets zu sehn / zwei Mäuler,
welche offen stehn. (Wilhelm Busch)
- Der Kreis ist eine geometrische Figur, bei der an allen
Ecken und Enden gespart wurde.
- Die Behauptung, alle Politiker seien kurzsichtig, ist
falsch. Einige sind blind. (Hans-Dieter Schütt)
- "Jetzt haben wir bald keinen Hunger mehr",
sagte die Katze zur Maus.
- Der Optimist ist ein Mann, der Kreuzworträtsel
sofort mit dem Kugelschreiber ausfüllt. (Karl Farkas)
- Dein Gesicht auf 'ner Briefmarke - und die Post geht
pleite.
- Gedanken sind wie Haare. Die meisten sind wertlos, sobald
sie den Kopf verlassen haben. (Werner Mitsch)
- Dass man erwachsen ist, erkennt man daran, dass man
an einem Schild "Frisch gestrichen" vorübergehen
kann, ohne zu probieren, ob es stimmt.
- Selbst für Seifenblasen braucht man Puste. (Hans-Dieter
Schütt)
- Ein Herz für Rinder.
- Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht
entdeckt wurden. (Emerson)
- Schlechtes Wetter ist der reinste Segen für Leute,
die über nichts anderes reden können.
- Wer nie aneckt, läuft auch nicht ganz rund. (Klaus
Koch)
- Man kann den Hintern schminken wie man will, es wird
kein ordentliches Gesicht daraus. (Kurt Tucholsky)
- Weg mit den Linealen! Wir wollen doch nicht vermessen
sein.
- Die Zeit ist eine gute Lehrmeisterin. Schade ist nur,
dass sie alle ihre Lehrlinge umbringt. (Curt Goetz)
- Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen
Gründen.
- Sparen: der vergebliche Versuch, sich an den eigenen
spärlichen Einkünften zu bereichern. (Wolfram
Weidner)
- Februar: Der Monat, in dem wir merken, dass das Gehalt
in 28 Tagen genauso wenig reicht wie in 31.
- Wer sein Geld verlieren will und weiß nicht wie,
der baue alte Häuser aus oder spiele Lotterie. (Hausinschrift)
- Zu einer wirklich eleganten Frau passt modisch alles,
nur kein armer Mann. (Yves Montand)
- Es ist keine Schande, reich zu werden, aber eine Sünde,
reich zu sterben. (aus den USA)
- Das Einzige, was man ohne Geld machen kann, sind Schulden.
(Heinz Schenk)
- Es ist meistens leichter, mit einem Mann auszukommen
als mit seinem Geld. (Ingrid van Bergen)
- Was der liebe Gott vom Geld hält, kann man an den
Leuten sehen, denen er es gibt. (Peter Bamm)
- Man empfindet es oft als ungerecht, dass Leute, die
Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.
(Gerhard Uhlenbruck)
- Bemerkung eines Zwanzigpfennigstücks während
des Parteitags der Gelder... (Jürgen Frühauf)
- Geld allein macht nicht glücklich, aber wenn man
unglücklich ist, ist es besser, in einem Taxi zu
weinen als in der Straßenbahn. (Marcel Reich-Ranicki)
- Geldgeschenke sind phantasielos. Vor allem kleine. (Werner
Mitsch)
- Ein Onkel, der Gutes mitbringt, ist besser als eine
Tante, die bloß Klavier spielt. (Wilhelm Busch)
- Wer auf die Pauke haut, muss nicht unbedingt musikalisch
sein. (Mokross)
- Wo jeder die erste Geige spielen möchte, geht das
ganze Orchester flöten.
- Die Schwierigkeit beim Cellospielen besteht darin, dass
man wissen muss, wie man von einer Note zur nächsten
gelangt. (Pablo Casals)
- Wer keine Noten kennt, sollte nicht versuchen, anderen
die Flötentöne beizubringen. (Gabriele Berthel)
- Nationalhymnen geben einer Regierung die Möglichkeit,
einem Staatsbesucher auf anständige Weise den Marsch
zu blasen. (Werner Mitsch)
- Wer nicht genug Geld hat, das Nachbargrundstück
zu kaufen, sollte Gesangsunterricht nehmen. (Georg Thomalla)
- Die Trommel klingt am schönsten aus der Ferne.
(Sprichwort)
- Gott bewahre uns vor einem bösen Nachbarn und einem
Anfänger im Geigenspiel. (Italienisches Sprichwort)
- Das Schädliche an den Blechinstrumenten liegt in
der Tatsache, dass sie die Lungen stärken und damit
das Leben der Musikanten verlängern. (George Bernard
Shaw)
- Moderne Musik ist, wenn ganz andere Töne herauskommen
als man erwartet. (Kindermund)
- Besser Wein, Weib und Gesang als Bier, Männer und
Gebrüll.
- Vergesst nicht, Kinder, dass es auch heute noch Menschen
gibt, die ihre Weihnachtslieder selbst singen müssen.
- Ich möchte dich, sagte der Adler zum Lamm, doch
nur unter meine Fittiche nehmen.
- Wer ständig behauptet, sein Name sei Hase, darf
sich nicht wundern, wenn man ihn in die Pfanne haut. (Gabriele
Berthel)
- Es ist nicht alles Frosch, was quakt.
- Ob die Henne oder das Ei zuerst war? Zuerst waren die
ungelegten Eier. (André Brie)
- Überquere erst den Fluss, bevor du dem Krokodil
sagst, dass es Mundgeruch hat. (aus China)
- Ein Dackel ist ein Tier, das halb so hoch ist wie ein
Hund und doppelt so lang. (Kindermund)
- Die Ameise hält das Glühwürmchen für
ein großes Licht.
- Alle Menschen sind bestechlich, sagte die Biene zur
Wespe.
- Wussten Sie schon, dass Brehms Tierleben für viele
Menschen ein Buch mit sieben Igeln ist? (Werner Mitsch)
- Haben Vegetarier auch Schmetterlinge im Bauch?
- Nicht jeder Esel eignet sich zur Beförderung.
- Broiler: durchgedrehtes männliches Wesen ohne Perspektive.
- Aus der Sicht des Storches hat kein Frosch eine Perspektive.
Auf Plakaten
- Wenn Gott dem Menschen wirklich ähneln sollte,
dann gnade uns Gott. (Manfred Strahl)
- Die Starken bedürfen des Arztes nicht, aber kritischer
Kinder. (Christian Weber)
- Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem,
gewöhnlichem Wege. (Johann Wolfgang von Goethe)
- Mach aus Gott nicht dein Kopfkissen noch aus dem Gebet
dein Federbett. (Helder Camara)
- Hab Mitleid, oh Herr, und hege eine ganz besondere Zuneigung
zu den so logischen, praktischen, so realistischen Leuten,
die sich darüber ärgern, dass einer an das blaue
Pferdchen glauben kann. (Helder Camara)
- Gott wohnt nicht vorwiegend in historischen Denkmalen.
(Madeleine Delbrel)
- Wenn Dreiecke einen Gott hätten, würden sie
ihn mit drei Ecken ausstatten. (Charles de Montesquieu)
- Zähle nicht das Dunkel in deinem Leben. Zähle
nur, was dir im Dunkeln leuchtete.
- Ihr seid das Salz, das das Eis von den Straßen
der Begegnung frisst. (Christian Weber)
- Eines fernen Tages wirst du nicht nach deinen Kontoauszügen
gefragt werden, sondern danach, wie sehr du deine Kinder
geliebt hast.
- Wer einen Menschen wieder zum Lachen bringt, der schließt
ihm das Himmelreich auf. (Jürgen Moltmann)
- Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall
erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei
das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten. (Edwin
Couklin)
- Denn wo euer Schatz ist, da ist auch eure Angst. (Christian
Weber)
- Sag jazu den Überraschungen, die deine Pläne
durchkreuzen, deine Träume zunichte machen, deinem
Tag eine ganz andere Richtung geben - ja vielleicht deinem
Leben. Sie sind nicht Zufall. Lass dem himmlischen Vater
die Freiheit, selber den Einschuss deiner Tage zu bestimmen.
(Helder Camara)
- Wo zwei oder drei versammelt sind, soll nicht einer
in meinem Namen den Ton angeben. (Christian Weber)
- Vermeiden Sie den Weihnachtsansturm und kommen Sie schon
jetzt in unsere Kirche. Freuen Sie sich nicht erst zu
Weihnachten, dass Christus geboren ist. Freuen Sie sich
schon jetzt darüber.
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